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Der ehemalige Klosterwald des Klosters Seeon (gegründet 993) wechselte nach der Säkularisation 1803 mehrfach den Eigentümer. 1934 erwarb die Augsburger Firmengruppe Martini den Wald mit einigen Seen und landwirtschaftlichen Flächen. Das Forstrevier Seeon wird im Sinne des naturnahen Waldbaus bewirtschaftet. Ziel ist es, einen artenreichen Mischwald mit für die Region standortgerechten Baumarten zu erhalten und nachhaltig wirtschaftliche Erträge sicherzustellen. Seit 2002 ist das Forstrevier Seeon PEFC zertifiziert.
Lage: nördlich Seebruck am Klostersee
Baumartenverteilung: 70% Nadelholz (Fichte, Tanne, Lärche) und 30% Laubholz (Buche, Bergahorn, Eiche, Kirsche)
Produkte: Stammholz: Starkholz, Langholz, Fixlängen, Sondersortimente auf Wunsch Wertholz: Lärche, Buche, Bergahorn, Esche, Erle, Kirsche Brennholz: Nadelholz, Laubholz in Selbstwerbung oder als Industrieholz gerückt Hackschnitzel: ab Wald oder angeliefert Wildlingspflanzen: in Selbstwerbung Tanne und Buche Wildbret: Rehwild und Feldhasen

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